Liebe Besucherinnen und Besucher
Bloggen und Social Networking ist für Fotografen eines der zentralen Instrumente des Selbstmarketings geworden.
Immer mehr potenzielle Auftraggeber informieren sich in sozialen Netzwerken über zukünftige Geschäftspartner. Bei Fotografen kommt hinzu, dass zwischen Kunde/Agentur und Fotograf die Chemie stimmen muss. Da ist es sicher sinnvoll, sich in aller Ruhe ein Bild über den Fotografen und seine Arbeiten via die sozialen Netzwerke zu machen. So bekommt man ein Gefühl dafür, ob man Lust auf eine Zusammenarbeit hat oder nicht.
Seit GooglePlus zur Verfügung stand (2011) habe ich erste – vorerst äusserst kritische Versuche unternommen, dort über meine fotografische Arbeit zu bloggen. Seither hat sich GooglePlus immer wieder weiterentwickelt und technische Besonderheiten bereitgestellt, die sich in rasantem Tempo besonders bei Fotografen etabliert haben. Um Google Plus kommt man als Fotograf kaum herum, will man den Anschluss nicht verpassen.
Ein Vergleich der Kontakte in Zahlen
Während ich bei Facebook in 4 jahren auf eine Anzahl Kontakte kam, die aktuell unter 30 liegt, Steht mein Contact-Counter (Peter Spoerry in Kreisen von andern) seit meiner Profilanmeldung am 15.10.2011 nach drei Monate am 15.01.2012 bei 1958. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache und zeigen mir, dass Facebook für Firmen, welche im B2C (Business to Costumers) Bereich tätig sind, gut funktionieren kann. Im Bereich B2B (Business to Business) erweist es sich jedoch als völlig untauglich ist. Besonders Fotografen haben nach dem offiziellen Release von GooglePlus Facebook in gigantischer Anzahl verlassen und sich bei G+ einen Account eingerichtet. Fast so, als hätten alle nur darauf gewartet, endlich eine Alternative zu Facebook zu haben.
Wie nutze ich GooglePlus?
- Präsentation meiner Fotoarbeiten im Sinne eines Blogs mit Portfolio (Fotoalben)
- Schulungsvideos (Fotografie/Bildbearbeitung) in Planung
- Kontakte zu potenziellen Auftraggebern
- Kontakte zu Fachkollegen
- Kontakte zu Galerien / Kunstinstitutionen / Kunsthandel
- Fachinformationen
- zusätzliche, eigenständige Projektseiten (siehe unten)
- Hangouts = Live-Videokonferenzen und Video-Chat
Die Vorteile gegenüber einem Stand-Alone-Blog wie diesem hier sind folgende
- G+ ist ein Pool mit millionen potenzieller Kunden die sich an einem Platz tummeln
- hohe Anzahl direkt realisierter Kontakte
- hohe Anzahl direkter Feedbacks welche den Beachtungsgrad erhöhen
- barrierefreies Verbinden von Nutzern durch einfaches Hinzufügen zu den eigenen Kreisen. Bin ich in einem Kreis eines anderen Nutzers, so werden meine Publikationen (Texte, Bilder, Videos) in seinem Hauptsream und zusätzlich in dem Kreis-Stream angezeigt, zu dem er mich hinzugefügt hat.
- unbegrenzte Anzahl Kreise und somit gute Organisation meiner Kontakte durch individuelle Benennung der eigenen Kreise und individeulle Zuordnung der Kontakte.
- Sehr ansprechende Bildpräsentation und Bilderorganisation
- besseres Suchmaschinen-Ranking
- eigenständige Projektseiten (siehe unten)
- perfekte Plattform für “Virales Marketing”
Mein GooglePlus Blog
Meine Projektseiten bei GooglePlus
Es braucht einiges an Zeit und Mühe sich in ein Blog-System einzuarbeiten und zu verstehen, wie man es am sinnvollsten nutzt. Die eigenen personellen Resourcen sind beschränkt. Daher werde ich meine Blog-Aktivitäten vorwiegend auf GooglePlus beschränken müssen, und in diesem Blog hier in der Regel Verweise und Links zu meinen G+ Publikationen posten.
Die Seite newpictures.ch wird wieterhin als meine als Haupt-Website genutzt. Alle Bereiche werden immer aktuell gehalten. Besonders der Bereich “Portfolio” bietet mit der Integration meiner in den USA gehosteten Bild-Datenbank eine sehr schöne interaktive Bildpräsentation mit Vollbildmodus, auf die ich nicht verzichten möchte.
Folgen Sie mir auf GooglePlus – fügen Sie mich zu einem Kreis hinzu und erfahren Sie auf einer sehr persönlichen Ebene mehr über meine Arbeiten und Projekte. http://googleplus.newpictures.ch.
Ihr Peter Spoerry
PS: Zum Zweck einer flüssigen und versändlichen Sprache verzichte ich auf die geschlechterspezifische Ausforumulierug wie “Nutzerinnen und Nutzer oder Er/Sie, Ihm/Ihr. Es wird in der männlichen oder geschlechtsneutralen Form geschrieben, es sind aber immer beide Geschlechter gemeint m/w. Danke für das Verständnis.